Stellungnahme der Alphawave Gruppe zur Berichterstattung der Stiftung Warentest
Sarah Brenner
Investor Relations

Wir ergänzen die Berichterstattung der Stiftung Warentest um die Einordnung zentraler Aspekte unseres Geschäftsmodells, der operativen Entwicklung und der Finanzierungsstruktur. Als Technologieunternehmen mit eigenem Handelssystem betrachten wir dabei besonders unsere wirtschaftliche Substanz, unsere Zukunftsperspektiven und die tatsächliche Funktionsweise unseres Handelsmodells.
Aus unserer Sicht wird die Geeignetheit der Anleihe für Anleger nicht hinreichend differenziert dargestellt: Es handelt sich um eine Unternehmensanleihe mit Risiken, zugleich aber mit einer entsprechend attraktiven Verzinsung von bis zu 8,5% p.a. für risikobewusste Anleger sowie einer profitablen operativen Basis unserer Gruppe.
Wir laden Sie daher ausdrücklich ein, sich ein eigenes Bild zu machen, es lohnt sich, genauer hinzuschauen. Alphawave basiert auf acht Jahren Forschung und Entwicklung und arbeitet seit Beginn des Live-Handels in 2024 höchst profitabel mit einem international anerkannten, wissenschaftlich untersuchten Ansatz. Ausführliche Informationen und Belege finden Sie in unserem Transparenz‑Bereich.
Wir finden es schade, überhaupt eine Stellungnahme abgeben zu müssen. Der Autor dieser Artikel scheint innovationsfeindlich eingestellt; seine generelle Kritik an Einzelaktien und Anleihen liest sich eher als Interessenpolitik denn als neutrale Verbraucheraufklärung eines mündigen Verbrauchers. Da wir ein zukunftsfähiges Unternehmen sind, verlieren aus unserer Sicht die Anleger, die den gut gemeinten, aber sehr vereinfachten Empfehlungen der Stiftung Warentest vertrauen. Machen Sie sich selbst ein Bild.
Key Takeaways
- Acht Jahre Forschung und Entwicklung fließen in ein hochkomplexes Handelssystem, das Marktineffizienzen systematisch identifiziert und dem Markt Liquidität bereitstellt – ein international anerkannter Ansatz.
- Seit 2024 profitabel: rund 0,3 Mio. € Jahresergebnis 2024, rund 1,11 Mio. € 2025 bei weiter gesteigerten Erträgen. Mehr dazu hier in unserem Transparenz-Bereich.
- Eine vollständige Anleiheanalyse umfasst neben den Risikohinweisen im Prospekt auch eine Gesamtbetrachtung von Geschäftsmodell, Ertragskraft, Handelslogik und Zukunftsprognose – alle diese Daten stellen wir im Transparenz-Bereich bereit.
Wer ist Alphawave?
Die Alphawave GmbH ist ein auf systematisches Eigengeschäft spezialisiertes Technologieunternehmen mit Sitz in Düsseldorf. Das Unternehmen entwickelt und betreibt algorithmische Handelsstrategien und handelt ausschließlich auf eigene Rechnung und ermöglicht Anlegern, ins bereits profitable Unternehmen zu investieren.
Hinter Alphawave steht ein solides Technologieunternehmen mit langjähriger Expertise. Über acht Jahre wurde ein hochkomplexes, algorithmisches Handelssystem entwickelt, das Marktineffizienzen identifiziert. So wird dem Markt wertvolle Liquidität zur Verfügung gestellt und statistische Vorteile genutzt. Ein Ansatz, der international anerkannt und von führenden institutionellen Handelshäusern weltweit erfolgreich angewendet wird. Was in den USA oder London längst Standard ist, ist nun als starkes deutsches FinTech in Düsseldorf Realität geworden.
Forschungs- & Entwicklungsphase und Skalierung
Die Stiftung Warentest stellt unsere lange Forschungs- und Entwicklungsphase (F&E-Phase) sowie Refinanzierungen als zentrales Warnsignal dar. Aus unserer Sicht entspricht eine mehrjährige F&E-Phase mit anschließender kapitalmarktgestützter Skalierung jedoch dem üblichen Muster technologieorientierter FinTech- und Deep-Tech-Unternehmen, also Unternehmen, die besonders intensive Entwicklungsphasen benötigen, später dann aber auch erhebliche Wettbewerbsvorteile aufweisen können.
Mit Aufnahme des Live-Handels im Mai 2024 dienen die in 2025 erstmalig begebenen Anleihen der Skalierung eines bereits funktionierenden, extern validierten Geschäftsmodells. Nach interner Einschätzung ist das Geschäftsmodell aufgrund der aktuellen Performance und Infrastruktur bis zu 100 Mio. Euro Assets under Management, also verwaltetem Kapital, skalierbar, mit Potenzial für später 250 Mio. Euro. Das bedeutet konkret: Bei 100 Mio. Euro verwaltetem Kapital würden sich rund 20 bis 25 Mio. Euro Ertrag pro Jahr ergeben – bei einer nahezu gleichbleibenden Kostenbasis. Der Großteil jedes zusätzlichen Ertrags fließt damit direkt in den Gewinn, weil die technologische Infrastruktur bereits läuft und softwarebasiert skaliert.
Dies sind Annahmen der Gesellschaft, die auf internen Analysen und Validierungen basieren. Prognosen unterliegen grundsätzlich Unsicherheiten. Die Berichterstattung attestiert jedoch eine Aussichtslosigkeit, eine Einschätzung, die den vorliegenden Daten und der bisherigen Unternehmensentwicklung nicht gerecht wird.
Mehr dazu erfahren Sie hier im Transparenz-Bereich.
Nachweisbare Profitabilität
Seit 2024 arbeitet die Alphawave GmbH profitabel und hat ihre Ertragsbasis aus dem quantitativen Handel ausgebaut. Für 2024 wurde ein positives Jahresergebnis von rund 0,3 Mio. Euro ausgewiesen, für 2025 ein Jahresergebnis von rund 1,11 Mio. Euro bei weiter gesteigerten Erträgen.
Hinzu kommen umfangreiche Simulationen über verschiedene Marktphasen sowie unabhängige Validierungen unserer Handelsperformance seit 2023. Gerade diese für ein quantitatives Handelssystem zentralen Parameter – Robustheit, maximale Rückgänge, Volatilität, risikoadjustierte Kennzahlen und Skalierbarkeit – sind in der Berichterstattung der Stiftung Warentest überhaupt nicht gewürdigt worden, obwohl sie das Kerngeschäft beschreiben. Offenbar passten sie nicht ins gewünschte Warnnarrativ: Entweder waren sie für die Redaktion zu komplex oder sie hätten das vereinfachte Schwarz-Weiß-Bild gestört. Eine faire Prüfung hätte externe Fachexperten einbezogen, wie die Stiftung Warentest das bei Waren- und Dienstleistungstests üblicherweise tut.
Wie aus acht Jahren Forschung ein profitables, quantitatives Handelssystem entstanden ist, beschreibt ein ausführlicher Hintergrundbericht der Westdeutschen Zeitung. Ergänzend zeigt der Vergleich bei ETF Capital, warum die quantitative Strategie von Alphawave gegenüber dem DAX rund sechsmal effizienter aufgestellt ist.
Wesentlich ist zudem, dass die Live-Handelsergebnisse 2024 und 2025 durch eine unabhängige Wirtschaftsprüfungsgesellschaft testiert wurden. Das Wirtschaftsprüfer-Testat sowie die zugehörigen Prüfberichte stellen wir vollständig im Transparenz-Bereich zur Verfügung.
Kritik an der Methodik
Aus unserer Sicht greift die Stiftung Warentest vor allem die gesetzlich vorgeschriebenen Risikohinweise im Wertpapierprospekt auf und entwickelt daraus ein durchgehend negatives Narrativ, ohne unser Geschäftsmodell, die Chancen und die Gesellschaft selbst hinreichend zu analysieren. Die Berichterstattung stützt sich im Kern auf Prospektrisiken, Bilanzstichtage aus frühen Entwicklungsphasen (obwohl aktuellere Bilanzen vorlagen) und vereinfachte Rechenmodelle. Eine Gesamtbetrachtung von Geschäftsmodell, Substanz, Ertragskraft, Handelslogik, operativer Entwicklung und Zukunftsprognose fehlt weitgehend.
Wie lässt sich ausblenden, dass unsere Modelle langfristig rund 28 % Rendite p. a. erwirtschaften können und externe Wirtschaftsprüfer die Live-Performance mit 19,54 % p. a. testiert haben? Und das bei einem deutlich geringeren Risikoprofil als ein DAX-ETF, den die Stiftung Warentest Anlegern regelmäßig empfiehlt. Eine solche Auswahl lässt sich nicht als sachgerecht oder objektiv bezeichnen.
So ein Worst-Case-Szenario lässt sich bei jeder Geldanlage konstruieren. Chancen und Risiken müssen deshalb immer miteinander abgewogen, objektiv bewertet und in Relation zueinander eingeordnet werden.
Handelsmodell und Stärken im Überblick
Als Anleger gilt es, innovative und substanzstarke FinTechs nicht pauschal abzuwerten. Wer Chancen vollständig ignoriert oder sich nicht selbstständig informiert, geht ebenfalls Risiken ein. Wer sich jedoch mit dem Handelsmodell auseinandersetzt und dessen Stärken erkennt, kann diese gezielt nutzen.
Wie das Handelsmodell funktioniert
Das Modell von Alphawave basiert auf datengetriebenen Handelsstrategien, die kurzfristige Preisabweichungen in liquiden Märkten nutzen. Vereinfacht gesagt: Wir identifizieren Situationen, in denen Preise vorübergehend von ihrem fairen Wert abweichen, und nutzen diese zur Erzielung stabiler, kleiner Erträge.
Gleichzeitig ist das System so aufgebaut, dass es von stärkeren Marktbewegungen profitieren kann. In Phasen klarer Trends können dadurch überdurchschnittliche Gewinne entstehen. Dieses Zusammenspiel sorgt für ein ausgewogenes Chance-Risiko-Profil.
Ein besonderer Fokus liegt auf konsequentem Risikomanagement und der breiten Streuung über viele einzelne Transaktionen. Die Rendite entsteht aus der systematischen Nutzung von Preisunterschieden sowie einer effizienten, automatisierten Umsetzung.
Entscheidend ist auch der wissenschaftliche Ansatz: Ein Team aus Mathematikern und Informatikern hat über Jahre hinweg Algorithmen entwickelt, die menschliche Emotionen und diskretionäre Fehlentscheidungen ausschließen. Jede Handelsentscheidung wird vollautomatisch und regelbasiert ausgeführt.
Stärken im Überblick
- Tagesbasierter Handel: Positionen werden innerhalb eines Handelstages eröffnet und wieder geschlossen. Es besteht kein Übernacht-Risiko durch unvorhersehbare Marktereignisse.
- Marktneutralität: Die Strategie nutzt kurzfristige statistische Preisabweichungen in beide Marktrichtungen und erzielt Erträge unabhängig vom übergeordneten Markttrend.
- Interessengleichheit: Alphawave handelt ausschließlich auf eigene Rechnung; der Unternehmenserfolg hängt direkt von der Qualität der eigenen algorithmischen Strategien ab.
- Skalierbarkeit: Die technologische Infrastruktur ermöglicht die Verarbeitung von bis zu 14 Millionen Datenpunkten pro Sekunde und ist auf weiteres Wachstum ausgelegt.
Die quantitative Strategie von Alphawave ist im Vergleich zum DAX deutlich effizienter aufgestellt. Mehr dazu im ausführlichen Vergleich bei ETF Capital.
Verantwortung gegenüber Anlegern
In der Alphawave Gruppe sind verschiedene Finanzierungsinstrumente – Eigenkapital, nachrangige Gesellschafterdarlehen und Anleihen der Alphawave Finance GmbH – bewusst so strukturiert, dass wirtschaftliche Risiken überwiegend im Gesellschafterkreis getragen werden. Bevor Anleihegläubiger nicht vollständig bedient wurden, dürfen sich Gesellschafter wirtschaftlich nicht bedienen; Gesellschafter stehen damit faktisch hinter den Anlegern zurück.
Zugleich verfügt die Alphawave GmbH außerhalb gruppeninterner Finanzierungen nur über begrenzte Drittgläubiger. Die Zahlungsfähigkeit der operativen Gesellschaft ist daher in der Praxis maßgeblich auf die Bedienung der Anleihegläubiger und die Erfüllung der gegenüber ihnen eingegangenen Verpflichtungen ausgerichtet.
Die strukturelle Nachrangigkeit der Anleihe bedeutet nicht, dass Anleger hinter den Gesellschaftern zurückstehen: Wir haben keine Verträge geschlossen, die Gesellschaftern erlauben, sich vor den Anleihegläubigern zu bedienen. Die Nachrangigkeit dient vielmehr der Bilanzschonung in der aktuellen Aufbauphase, damit wir als junges Wachstumsunternehmen keine insolvenzanfällige Überschuldung aufbauen. Durch externe qualifizierte Rangrücktritte werden gruppeninterne Finanzierungen erst nach vollständiger Bedienung der Anleihen fällig; zudem setzt die Haftungsstruktur und die Zielrendite interner Gläubiger positives Eigenkapital voraus. Da wir zudem einen sehr übersichtlichen Konzern mit kaum externen Fremdgläubigern haben, tragen Gesellschafter und Drittgläubiger einen wesentlichen Teil des Risikos – die Interessen der Anleger bleiben damit weitgehend geschützt.
Transparenter Umgang mit Interessenkonflikten
Auch auf mögliche Interessenkonflikte innerhalb der Gruppe wird in der Berichterstattung verwiesen. Interessenkonflikte in Konzern- und Gruppenstrukturen sind nicht nur ein regulatorisch anerkannter, sondern bei verbundenen Unternehmen grundsätzlich der Standard. Entscheidend ist der konkrete Umgang: Alle gruppeninternen Beziehungen sind bei Alphawave auf Dealing at Arm's Length, also Fremdvergleichsbasis, ausgestaltet. Gruppeninterne Vereinbarungen werden stets zu marktgerechten Bedingungen getroffen; eine bewusste oder unangemessene Benachteiligung von Anlegern findet nicht statt, stellen Anlegerinteressen vor Gesellschafterinteressen und haben eine Patronatserklärung abgegeben, durch die die Konzernmutter sicherstellt, dass ihre Gruppenunternehmen ihren Zahlungsverpflichtungen nachkommen.
Diese Mechanismen wirken zugunsten der Anleger und wurden von der Stiftung Warentest nicht untersucht, obwohl wir hierzu umfassende Einsicht angeboten haben. Die bloße Darstellung von Interessenkonflikten ohne Würdigung der konkreten Absicherungen ersetzt keine sachgerechte Analyse und halten wir für einen methodischen Fehler in der Berichterstattung.
Methodische Mängel bei der Berechnung der Renditerefordernis
Die Stiftung Warentest leitet aus der Finanzierungsstruktur eine vermeintlich notwendige operative Rendite ab, die wir erwirtschaften müssten, um Zinsen und Tilgung der Anleihen bedienen zu können. Diese Berechnung der sogenannten Renditerefordernis ist aus unserer Sicht methodisch nicht korrekt.
Die Berechnung vermischt gruppeninterne, anders ausgestaltete Finanzierungsbedingungen, externe qualifizierte Rangrücktritte (die nicht vor den Anlegern fällig werden) sowie die tatsächliche Mittelverwendung außer Betracht und unterstellt vereinfachend, dass die gesamte aufgenommene Anleihensumme dauerhaft eine bestimmte operative Bruttorendite erwirtschaften müsste. Tatsächlich werden Teile der Mittel reinvestiert, refinanziert oder skalierungsbedingt eingesetzt und unterliegen damit einer anderen wirtschaftlichen Logik als der einer linearen Renditeforderung. Wie wir unsere Skalierungslogik konkret umsetzen, erläutern wir ausführlich in unserem Podcast. Auch die Skalierungspotenziale haben wir der Stiftung Warentest im Vorfeld detailliert dargelegt (unsere vorberichtliche E‑Mail ist hier verlinkt), allerdings wurde dies im veröffentlichten Artikel nicht berücksichtigt.
Eine sachgerechte Betrachtung müsste berücksichtigen, dass erwirtschaftete Gewinne im Zeitverlauf reinvestiert werden können und dass ein Unternehmen seine künftigen Zahlungsverpflichtungen nicht wie auf einem Sperrkonto über die gesamte Laufzeit „ansparen“ muss, ohne das Kapital produktiv einzusetzen. Zudem wären Laufzeit- und Tilgungsstruktur, der Hebel des Handelssystems sowie die innerhalb der Gruppe verfügbaren Risikoträger in eine solche Analyse einzubeziehen. Die von der Stiftung Warentest zugrunde gelegte Renditeschwelle ist deshalb kein belastbarer Maßstab für die wirtschaftliche Tragfähigkeit der Anleihe, sondern Ergebnis einer methodisch verkürzten und in wesentlichen Punkten nicht korrekten Modellrechnung.
Der behauptete Sprung von 33 % auf 60 % notwendiger Rendite ist nicht nachvollziehbar. Die Zielrendite, mit der dieser Sprung begründet wurde, muss ausschließlich aus Gewinnen sowie aus freiem, also nicht anlegerbelastetem Kapital erwirtschaftet werden. Diese also dem Erfordernis hinzuzurechnen, ist schlicht falsch und durch keinerlei Tatsache gedeckt.
Einordnung
Wir respektieren die Rolle der Stiftung Warentest als Testinstitution, erwarten jedoch bei der Bewertung komplexer kapitalmarktbezogener Geschäftsmodelle eine methodisch nachvollziehbare, ausgewogene und zukunftsorientierte Analyse. Dazu gehören aus unserer Sicht insbesondere die Würdigung von Bonität, Cashflows, Skalierungsfähigkeit, technischer Substanz, operativer Performance und realistischer Zukunftsprognose.
Eine sachgerechte Prospektanalyse verbindet die gesetzlich vorgeschriebenen Risikohinweise mit einer wirtschaftlichen Gesamtbetrachtung von Unternehmen und Geschäftsmodell. Genau darin sehen wir den zentralen Mangel der vorliegenden Berichterstattung. Hinzu kommt, dass die Stiftung Warentest mehrfach zu vertiefenden Gesprächen und Einblicken in Handelsmodell, Simulationen und Infrastruktur eingeladen wurde, diese Einladungen jedoch nicht angenommen hat.
Eine ergänzende Einordnung bieten unsere begleitenden Analysen: Was im Stiftung Warentest-Artikel zu Alphawave nicht steht sowie Methodische Inkonsistenz bei der Stiftung Warentest.
Es ärgert uns zutiefst, überhaupt zu solchen Stellungnahmen gezwungen zu werden. Als starkes, innovatives und investierbares Unternehmen sehen wir uns jedoch in der Pflicht, uns gegen eine einseitige und methodisch verkürzte Berichterstattung zu verteidigen.
Dokumente und Korrespondenz
Zur transparenten Einordnung stellen wir nachfolgend die relevanten Unterlagen sowie unsere Korrespondenz mit der Stiftung Warentest zur Verfügung.
Nächster Schritt
Strategie live ansehen und investieren.
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