Transparenz

Sich nicht verunsichern lassen: Warum die Fakten für Alphawave sprechen

Sarah Brenner

Sarah Brenner

Investor Relations

5. August 20268 Min. Lesezeit
Alphawave GmbH Office Düsseldorf

Verunsicherung ist ein schlechter Berater. Während die öffentliche Debatte über Alphawave häufig von Stimmung getragen wird, spricht die Faktenlage eine andere Sprache: 17 von 18 Modelljahren positiv, direkt danach zwei durch Wirtschaftsprüfer testierte, positive Live-Jahre. Dieser Beitrag stellt die konsequente Frage, warum genau das kein gutes – oder zumindest ernsthaft in Erwägung zu ziehendes – Investment sein soll, und beantwortet sie mit Zahlen statt mit Gefühl.

Key Takeaways

  • 18 Modelljahre, 17 positive Kalenderjahre, durchschnittlich 28,04 % p. a. (Modellrechnung NC 6.1) – erzielt über Finanzkrise, Eurokrise, Corona-Crash und Zinswende hinweg.
  • Direkt nach Abschluss der achtjährigen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten waren die ersten beiden Live-Jahre 2024/2025 positiv – die Handelsperformance ist durch eine externe Wirtschaftsprüfungsgesellschaft testiert.
  • Krisenrobustheit ist hier kein Versprechen, sondern ein über 18 Modelljahre wiederholtes Ergebnis: Der Ansatz ist weitgehend unabhängig von der Richtung des Gesamtmarkts.
  • Wer auf dieser Basis fragt, warum das kein ernsthaft in Erwägung zu ziehendes Investment sein soll, hat die richtige Frage gestellt – wir beantworten sie transparent, inklusive der verbleibenden Risiken.
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Die Frage hinter der Verunsicherung

Quantitativen Handelssystemen wird oft mit Misstrauen begegnet: Das Stichwort „Blackbox“ erzeugt das Bild einer Maschine, die „irgendwie“ handelt – und genau dann, wenn die Maschine arbeitet, entsteht Verunsicherung. Dabei steckt dahinter nichts anderes als programmierte Vorgänge: von Menschen definierte Regeln, die von Menschen entwickelt, validiert und vorgegeben werden – nur schneller und zuverlässiger ausgeführt, als es ein Mensch je könnte. Vergleichbar mit der modernen Produktion: Auch dort arbeitet kein Geheimnis, sondern ein präzise definierter und getesteter Prozess. Genau deshalb lohnt ein nüchterner Blick auf das, was bei Alphawave tatsächlich passiert ist.

Die Faktenlage lässt sich in drei Sätzen zusammenfassen: Ein Modell war in 17 von 18 Kalenderjahren positiv. Direkt nach Abschluss der achtjährigen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten waren die ersten beiden Live-Jahre ebenfalls positiv – und zwar durch Wirtschaftsprüfer testiert. Und diese Ergebnisse entstanden über die unterschiedlichsten Marktphasen hinweg, also auch – aber nicht nur – in Krisenzeiten.

Vor diesem Hintergrund stellt sich eine ehrliche Frage: Warum soll genau dies kein gutes – oder zumindest ernsthaft in Erwägung zu ziehendes – Investment sein? Wir beantworten sie in diesem Beitrag Schritt für Schritt.

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17 von 18 Jahren positiv – über 18 Jahre hinweg

Die Modellhistorie des Handelssystems NC 6.1 umfasst die Jahre 2008 bis 2025. In 17 dieser 18 Kalenderjahre war das Modell positiv, im Durchschnitt liegt die annualisierte Modellrendite bei 28,04 % p. a. Einziges Jahr mit leicht negativem Ergebnis war 2013 mit −1,9 %. Was diese Zahl trägt, haben wir ausführlich im Beitrag „17 von 18 Jahren positiv: Was die Modellhistorie von Alphawave aussagt“ aufbereitet.

Entscheidend ist dabei weniger die Höhe der Zahl als ihre Herkunft: Das Ergebnis entstand über Finanzkrise, Eurokrise, Bärenmarkt, Nullzinsphase, Corona-Crash und Zinswende hinweg. Eine Strategie, die unter so unterschiedlichen Bedingungen wiederkehrend positive Kalenderjahre liefert, zeigt genau die Eigenschaft, die Anleger eigentlich suchen: hohe Belastbarkeit und Wiederholbarkeit statt eines Glückstreifers in einer einzelnen Marktphase.

MarktphaseGesamtmarktModell NC 6.1
Finanzkrise 2008DAX −40,4 %+27,9 %
Eurokrise 2011DAX −14,7 %+62,3 %
Bärenmarkt 2018 (Q4)DAX −18,3 %+52,5 %
Corona-Crash 2020DAX +3,5 %+16,6 %
Zinswende/Inflation 2022DAX −12,3 %+70,5 %

Die Modellhistorie 2008–2025 ist eine wissenschaftlich fundierte Backtest-Rechnung (Modell NC 6.1) unter Einbeziehung realistischer Transaktionskosten. Modellwerte sind keine Garantie für zukünftige Ergebnisse.

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Direkt nach der Forschung: zwei testierte Live-Jahre

Der härteste Test jeder Modellhistorie ist der Übergang in den Echtgeldhandel. Viele Konzepte scheitern genau an dieser Schwelle – die Ergebnisse aus der Simulation tragen nicht in die Realität. Bei Alphawave ist genau das Gegenteil eingetreten: Unmittelbar nach Abschluss der Forschungs- und Entwicklungsarbeiten waren die ersten beiden Live-Jahre direkt positiv.

  • Live 2024: +12,09 % (ab Handelsstart im Mai).
  • Live 2025: +20,48 %.
  • Annualisiert seit Mai 2024: 19,54 % p. a. bei einem maximalen Rückgang von rund 12 % über den gesamten Zeitraum.

Die Handelsperformance für die Jahre 2024 und 2025 wurde durch eine externe Wirtschaftsprüfungsgesellschaft testiert. Das ist ein wichtiges Qualitätsmerkmal: Nicht das Unternehmen behauptet diese Ergebnisse, sondern ein unabhängiger Prüfer hat sie bestätigt. Wer Verlässlichkeit sucht, findet sie hier in der Form, wie Kapitalmärkte sie üblicherweise einfordern – durch externe Testierung.

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Robust in Krisen – weil die Ertragsquelle unabhängig vom Gesamtmarkt liegt

Warum trägt der Ansatz gerade dann, wenn andere Anlagen unter Druck geraten? Die Antwort liegt in der Ertragsquelle: Das Modell handelt kurzfristige Preisverzerrungen in liquiden Futures-Märkten – also vorübergehende Abweichungen einzelner Preise von ihrem statistisch normalen Verhalten. Solche Verzerrungen entstehen in jeder Marktphase, in ruhigen Zeiten genauso wie im Crash. Die Ertragsquelle ist die kurzfristige Preisbildung selbst – und damit weitgehend unabhängig von der Richtung des Gesamtmarkts.

Drei Bausteine sorgen dafür, dass aus dieser Ertragsquelle ein belastbares Ergebnis wird:

  • Regelbasierte Ausführung: Jede Transaktion folgt einem vorab definierten Regelwerk – ohne Emotionen, Tagesform oder Marktstimmung.
  • Untertägiger Handel (Intraday): Positionen werden innerhalb eines Handelstages geschlossen; Kurssprünge außerhalb der Handelszeiten berühren offene Positionen strukturell kaum.
  • Definierte Risikobudgets: Positionsgröße, Verlustschwelle und Ausstiegsparameter sind regelbasiert begrenzt und werden fortlaufend überwacht.

Genau diese Konstruktion erklärt, warum die Modellhistorie auch die Krisenjahre 2008, 2011 und 2022 positiv abschließt: Krisen erhöhen die Volatilität und damit die Zahl handelbarer Preisverzerrungen. Die Strategie ist darauf ausgelegt, in steigenden, fallenden und seitwärts laufenden Märkten Konstellationen zu finden – im Fachjargon ein „Absolute-Return-Ansatz“.

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Warum also kein gutes Investment sein?

Kommen wir zurück zur Ausgangsfrage: Wenn ein Modell 17 von 18 Jahren positiv war, wenn die ersten beiden Live-Jahre nach Abschluss der Forschung direkt positiv und testiert waren und wenn das Ergebnis durch Krisen hinweg trägt – warum soll das kein gutes, oder zumindest ernsthaft in Erwägung zu ziehendes, Investment sein?

Eine ehrliche Antwort muss zwei Seiten betrachten. Auf der einen Seite steht ein operativ nachgewiesenes Ergebnis: 18 Modelljahre, zwei testierte Live-Jahre, ein wissenschaftlich begleiteter Validierungsprozess und eine Infrastruktur, die rund 14 Millionen Datenpunkte pro Sekunde verarbeitet und deren wissenschaftliche Qualität durch eine Stellungnahme der Heriot-Watt University Edinburgh gewürdigt wird. Das sind Fakten, die eine ernsthafte Prüfung verdienen – und die wir in unserem Transparenz-Bereich mit Performance Report, wissenschaftlicher Stellungnahme und Prüfungsberichten vollständig offenlegen.

Ein Punkt verdient dabei besondere Aufmerksamkeit: Alphawaves Zahlen sind mit der Weltspitze vergleichbar. Annualisierte Ergebnisse dieser Größenordnung, getragen über unterschiedliche Marktphasen hinweg, sieht man sonst vor allem bei international führenden Quant-Häusern. Klar ist ebenso: Diese Performance muss nun noch in größerem AuM skaliert werden – genau dieser nächste Schritt, wie Alphawave Quant-Trading ohne Performance-Verlust skalieren möchte, ist Gegenstand des folgenden Videos (direkt auf YouTube ansehen).

250 Millionen Euro im Visier: Wie Alphawave Quant-Trading ohne Performance-Verlust skalieren möchteAlphawave | Engineering Alpha auf YouTube

Auf der anderen Seite bleiben die Risiken – und wir benennen sie ebenso offen: Die Anleihe ist qualifiziert nachrangig, ein Totalverlust ist möglich, und positive Vergangenheitswerte sind keine Garantie für zukünftige Ergebnisse. Auch die testierten Live-Jahre schließen unterjährige Rückgänge und einzelne Verlustgeschäfte ausdrücklich aus.

Wer beides nebeneinanderlegt, kommt zu einer nüchternen Schlussfolgerung: Es gibt keine sachliche Grundlage, diese Anlage per se als schlecht zu bewerten. Es gibt aber sehr gute Gründe, sie ernsthaft zu prüfen – mit allen Unterlagen, allen Risiken und einer eigenen, faktenbasierten Entscheidung. Genau das ist der Unterschied zwischen Verunsicherung und Urteilsfähigkeit: Die eine entscheidet Stimmung, die andere Wissen.

Maßgeblich für jede Anlageentscheidung sind ausschließlich die Angaben im veröffentlichten Wertpapierprospekt einschließlich der dort dargestellten Risiken, insbesondere des qualifizierten Nachrangs und des Totalverlustrisikos. Modellwerte und bisherige Live-Ergebnisse sind keine Garantie für zukünftige Resultate.

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Unser Angebot: Prüfen Sie selbst

Verunsicherung entsteht dort, wo Informationen fehlen. Deshalb machen wir den gegenteiligen Weg so einfach wie möglich: Alle relevanten Unterlagen – der vollständige Performance Report, die wissenschaftliche Stellungnahme, die testierten Handelszahlen und die Risikohinweise – sind frei zugänglich. Zudem beantworten wir Fragen direkt, in unseren Live-Webinaren (z. B. „Wie Alphawave Quant Trading für Privatanleger zugänglich macht“ und „Alphawave vs. klassische Geldanlage – ein Vergleich“) und im persönlichen Gespräch.

Wenn ein Modell 17 von 18 Jahren positiv war und die ersten beiden Live-Jahre testiert bestätigen, was das Modell versprochen hat, dann ist die berechtigte Konsequenz nicht Misstrauen – sondern eine ernsthafte Auseinandersetzung. Wir laden Sie dazu ausdrücklich ein.

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