Alphawave Glossar
Volatilität
Maß für die Schwankungsbreite von Kursen oder Renditen, meist als annualisierte Standardabweichung angegeben. Hohe Volatilität bedeutet stärker schwankende Renditen – nicht zwingend höheres Verlustrisiko.
Key Facts
- Standardmaß
- Standardabweichung der Renditen
- Aktien S&P 500 (lang)
- ≈ 15 – 20 % p. a.
- VIX-Höchststand
- 82,7 (16. März 2020)
Volatilität misst die Schwankungsbreite von Renditen, meist als Standardabweichung. Hohe Volatilität bedeutet starke Ausschläge in beide Richtungen.
Sie ist gleichzeitig Risikomaß und Renditequelle: Strategien wie Volatility Targeting oder Vol-Selling nutzen sie aktiv.
Volatilität ist Risiko, und Renditequelle
Volatilität misst die Schwankungsbreite von Renditen. Für die meisten Anleger ist sie ein Risikomaß. Für quantitative Strategien ist sie zusätzlich eine handelbare Größe: Volatility Targeting hält das Risiko konstant, Vol-Selling vereinnahmt die Risikoprämie zwischen impliziter und realisierter Vola.
Der VIX („Angstbarometer“) misst implizite Volatilität des S&P 500 für die nächsten 30 Tage. Sein historischer Höchststand entstand am 16. März 2020 mit 82,7.